Alles über die Stiftung
Die
Stiftung des deutschen Stellmacher- und Karosseriebau-Handwerks,
im Jahr 1936 zur Unterstützung in Not geratener Handwerksmeister
und ihrer Familien gegründet, wurde bis 1996 unter dem damaligen
Stiftungszweck geführt. Dies erwies sich jedoch als nicht mehr
zeitgemäß, und der damalige Stiftungsvorstand formulierte
eine neue Satzung. Neben der finanziellen Unterstützung von
bedürftigen Angehörigen im Karosseriebau-Handwerk ist
die „Förderung der Aus-, Fort- und Weiterbildung“
in den Stiftungszweck aufgenommen worden. Die Stiftung ist ausschließlich
ideell tätig und ist seit Jahrzehnten vom Finanzamt für
Körperschaften I Berlin als gemeinnützig anerkannt. Die
Geschäftsführung der Stiftung liegt beim Zentralverband
Karosserie- und Fahrzeugtechnik, Bad Vilbel.
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Zuwendungen
an die Stiftung werden heute vor allem dazu verwandt, Leistungen
des Berufsnachwuchses auf nationaler und internationaler Ebene zu
fördern und zu prämieren. So fördert die Stiftung
beispielsweise derzeit die Teilnahme junger Karosserie- und Fahrzeugbauer
an der Berufsweltmeisterschaft „World Skills“, die im
Jahre 2005 in Helsinki statt fand und im Jahr 2007 im japanischen
Shizuoka veranstaltet wurde. Die Stiftung sucht für die Teilnahme
im Wettbewerbsberuf „Karosserie- und Fahrzeugbau“ derzeit
einen geeigneten deutschen Teilnehmer. Gleichzeitig wird damit die
Förderung und Qualifikation im Karosserie- und Fahrzeugbau
vorangetrieben, denn nur hoher Qualitätsstandard sichert langfristig
die Existenz der Branche und damit Arbeits- und Ausbildungsplätze.
